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Die Vitrine Galerie / Der Vitrine Kunstladen

... ein neues Zuhause für Kunst und Kunsthandwerk im Herzen der Mainzer Innenstadt.
Hier finden Kunstliebhaber*innen alles, was sie zuvor in den Fenstern der „Vitrine“ im Allianzhaus begutachten konnten – wechselnde Ausstellungen mit Gemälden, Skulpturen, Drucken, Fotografien und Kunsthandwerk.

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Im Allianzhaus · Große Bleiche 60-62 ·  55116 Mainz
Eingang in der Straße Petersplatz (neben der Tiefgarage) 

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Öffnungszeiten:

Di. bis Fr.: 12 Uhr bis 18 Uhr  ·  Sa.: 12 Uhr bis 16 Uhr

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und Veranstaltungen in der Vitrine Galerie erhalten.

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ist umgezogen in das Allianzhaus
Große Bleiche 60-62
55116 Mainz
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Den Eingang findet ihr in der Straße Petersplatz
(neben der Tiefgarage)

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Ausstellung

12.9. bis 5.12.2026

Vitrine Galerie 

Klarastraße 5

55116 Mainz

 

Mit Werken von 

Achim Stiehler
Susana Maupin
Tobias Wieda
Julia Rössel
Patrick voss de haan

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Poesie- und Klangperformance

DaSein.
11.10.2026, 18.30 Uhr

mit Daniela Daub (Texte, Jonglage) und Jörn Schipper (Bass, Persussion)

Texte über das Auf-der-Welt-Sein treffen auf Jonglage mit und ohne Bälle.


Freut Euch auf einen besonderen Abend im Vitrine Kultursalon im Allianzhaus/Vitrine Mainz, Große Bleiche 60-62

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Ausstellungseröffnung

Sun Jia Quan
3.10.2026 bis 21.11.2026

Die Ausstellung wird am 3.10.2026 um 17 Uhr
durch die Tochter des Künstlers, Zhuo Sun,
eröffnet.

Sun Jia Quan lebte von 1932 bis 2015 in Beijing. Er war ein leidenschaftlicher Landschaftsmaler, Bühnenbildner und ein hingebungsvoller „Meister“ für seine Studenten. Nach seinem Kunststudium an der Zentralen Akademie für Schauspiel in Beijing wurde er dort  Professor für Bühnenbild und Kulissenmalerei. Gleichzeitig blieb er der Landschaftsmalerei treu und verfeinerte sein Talent über Jahrzehnte hinweg zur Meisterschaft. Erkennbar inspiriert vom europäischen Im- und Expressionismus, sind seine Bilder immer auch eine Liebeserklärung an die Natur und die Menschen seiner Heimat. Sun Jia Quan hat nie ein Bild verkauft und alle Angebote für Verkaufsausstellungen abgelehnt. Fast alle seine Gemälde entstanden auf Studienreisen in der freien Natur – zunächst als Gouache, später in Acryl oder Kreide, und nur wenige in Öl auf Papier oder Leinwand. Die Bilder entstanden oft sehr schnell. Es lag ihm daran, die tages- und jahreszeitlichen
Veränderungen von Stimmung, Farbe und Licht unmittelbar einzufangen. In manchen seiner Gemälde schwingt die Tradition der chinesischen Landschaftsmalerei mit: in Gegenstand, Bildaufteilung, Komposition und Strichführung, mit der er die Kraft und Erhabenheit der Natur beschreibt. Seine Werke bilden auf vielschichtige Weise eine Brücke zwischen dem „Reich der Mitte“ und dem „Rest der Welt“.
Obwohl er in Kollegen- und Künstlerkreisen hohe Anerkennung genoss und seine akademischen Publikationen viel beachtet wurden, blieb er dem breiten Publikum völlig unbekannt.

www.idekogusa.com

Im Vitrine-Kultursalon
Große Bleiche 60-62
55116 Mainz

 

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